Gute Nachrichten gibt es  von der Förderbank KfW. Seit 1. Juli reicht der Passivhausnachweis nach PHPP aus, um das Passivhaus wie ein „KfW-Effizienzhaus 40“ in der besten Förderstufe finanzieren zu lassen. Künftig muss der KfW via PHPP-Berechnung nachgewiesen werden, dass der Heizwärmebedarf nicht mehr als 15 kWh pro m2 Wohnfläche beträgt. Über die Einstufung in die Förderklassen Effizienzhaus 40 bzw. 55 entscheidet dann der ebenfalls im Passivhaus-Nachweis des PHPP ausgewiesene Jahres-Primärenergiebedarf pro m² Gebäudenutzfläche. Liegt dieser bei max. 30 kWh wird das Passivhaus als Effizienzhaus 40 behandelt, bei einem höheren Wert bis max. 40 kWh wird das Passivhaus wie ein KfW-Effizienzhaus 55 gefördert.

 

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