Der Ausbau der Elektromobilität stockt und die Bundesregierung verstärkt ihre Anstrengungen, die Klimaschutzziele zu erreichen. Deutschland werde „um eine weitergehende Förderung nicht herumkommen, obwohl wir schon einiges gemacht haben“, sagt Kanzlerin Angela Merkel. Das zeigt nicht zuletzt der Vergleich mit anderen Ländern. „Man erwartet von uns noch in diesem Jahr eine Antwort, und wir werden uns Mühe geben.“http://visualcage.ru

Sommer ist da schon weiter und hat was gemacht.

 

2015 06 29 Ladestecker blau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Anbieter von sehr effizienten Niedrigenergiegebäuden sieht sich das Unternehmen auch in der Mobilität in der Pflicht. Und das passt hervorragend mit der Passivhaustechnologie zusammen.

Die Sommer Passivhaus GmbH hat bereits 2 Autos mit reinem Elektroantrieb angeschafft. Diese stehen den Mitarbeitern als Geschäftsfahrzeug zur Verfügung. Im Kundenkontakt oder für den Weg zur Baustelle fahren die Mitarbeiter emissionsfrei Elektrisch.

Das ist aber noch nicht alles. Mitarbeiter, die sich für ein E-Auto entscheiden und damit zur Arbeit kommen, können es kostenfrei während ihrer Arbeitszeit an eine der Stromtankstellen aufladen. Nach dem Ende der Arbeitszeit lässt sich entspannt nach Hause fahren und es ist auch noch Energie für Besorgungen vorhanden. Kunden der Fa. Sommer, die ihre Termine mit einem E-Auto wahrnehmen, haben währen ihres Besuches bei Sommer, ebenfalls die Möglichkeit ihr Fahrzeug an die Ladestation zu hängen.

Mit dieser Möglichkeit ist die Fa. Sommer in Erkelenz ein Vorreiter in Sachen Elektromobilität.

Anfang 2015 waren in Deutschland gerade mal gut 25.000 E-Autos angemeldet. Die größere Anteil davon Gewerblich. Bis 2020 sollten es 1 Million sein.

Was sind die Gründe sich bis her nicht für ein E-Auto zu entscheiden? Lange Ladezeiten, geringe Reichweite, schlecht ausgebaute Infrastruktur und doppelt so teuer wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Außerdem ist diese Technologie nur sinnvoll, wenn sie mit regenerativer Energie versorgt wird.

Was wären Gründe sich doch für ein E-Auto zu entscheiden? ÖPVN ist nicht optimal für jeden ausgebaut. Statt mit einem Verbrennungsmotor käme man besser mit einem E-Auto zur Arbeit. Eine bereits vorhandene Photovoltaik Anlage kann auf Sicht die Kosten für Ladestrom erheblich senken. Das E-Auto stellt einen Batteriestromspeicher dar.

Der aktuelle Hype mit sehr hohen Zielsetzungen wird durch zu langsame Technologiezyklen gebremst. Die Zyklen verlaufen langsamer als erwartet. Neue Batteriegenerationen müssen her. Diese müssen mindestens eine Reichweitenverdoppelung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung leisten.

Freies Parken oder die Nutzung der Busspur für E-Auto stellt sicher kaum einen Kaufanreiz für Elektromobilität dar. Allenfalls ein von den Grünen gemachter Vorschlag geht in die Richtung die Kaufanreize für den Privatkunden zu erhöhen. Sie fordern eine Prämie von 5000 € als Kaufanreiz. Finanziert aber nicht aus Steuermitteln sondern von Kfz-Steuer für Fahrzeuge mit höherem Schadstoffausstoß wie SUV.

2015 06 29 Tesla Ladestation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zur Sommer Passivhaustechnologie und Termine für Hausbesichtigungen hier: www.sommer-passivhaus.de

Aktuell die 3. Sendung zur Reihe Sommer Passivhaustechnologie auf Video hier.  Laufzeit  8:03 min: 2015-06 LoherHof BusinessTV

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